Freitag, 26. Juni 2009

Social Networking – update

Moin Moin. Bei neuesten Surfereien und Spielereien mit Webseiten bin ich auf weitere interessante Anwendungen gestolpert (seht hierzu auch mein Post vom 08. Juni 2009). Zudem muss ich wohl meine Meinung über Twitter revidieren. Vielleicht hat’s ja auch schon jemand bemerkt, dass es rechts-oben im Blog eine Kurzmeldung aus meinem Tweet-Stream gibt.

twitter

Warum Twitter, was’n das? Einfach gesagt: Twitter ist SMS-Schreiben, nur dass die SMS dann auf eine Webseite geht und dort vom Leser abgeholt werden muss. Zum Abholen kann man Software verwenden, die z.T. auch gleich noch die
Auswertungen von Schlüsselwörtern erledigt. Mithilfe von Auswertungen, lassen sich weltweite oder regional aktuelle Themen extrahieren.

Twittscoop

Eine solche Auswertung wird z.B. von Twitscoop durchgeführt. Neuer können Nachrichten garnicht sein. So war das letzte Erdbeben in Alaska schon nach 3 Minuten um die Welt, während die Nachrichten erst Stunden später berichteten.

Über die Macht des Twitters oder ähnlicher Dienste wird derzeit im Rahmen der Iran-Wahlen viel geschrieben. Auch, wenn einem der Service etwas kindisch vorkommt, trägt er meiner Meinung nach dennoch zur Demokratisierung der Welt bei – Tyrannen, Diktatoren oder Regime können eben doch nicht mehr versteckt agieren… die Welt hört in Echtzeit mit, trotz Nachrichtensperre und Störsendern.

digg

Ein weiteres Tool für die Verbreitung von Nachrichten ist Digg. Hierhin können die Nutzer Links zu interessanten Web-Seiten posten. Zu jedem Link läuft ein Zähler mit. So kann man z.B. erkennen, ob ein Link auf allgemeines Interesse trifft.
Ich selbst picke mir mit digg, basierend auf dem Durchschnittsgeschmack der Web-Nutzer, nur die Rosinen aus dem Internet. Mittlerweile nutze ich diesen Service mehr, als alle anderen Nachrichtendienste, darunter tagesschau.de und spiegel-online.

facebook

Zum Sammeln aller dieser Dienste verwende ich dann zum Schluss meine Pinnwand bei facebook. Änderungen in den von mir abgelegten Daten, werden automatisch von delicious, digg, last.fm, YouTube, google reader und twitter abgefragt und integriert.

Alle Daten, die mich so täglich beschäftigen, laufen zusammen, werden verlinkt und ergeben bald ein schönes, pasteurisertes Bild der Welt, wie ich sie sehe.

In der Seitenleiste rechts-unten habe ich die Links auch alle nochmal aufgeführt. Klickt euch ruhig mal durch.

Sonntag, 21. Juni 2009

Abzählen mit den Fingern

Beim gestrigen ”Multikulti Grillfest” mussten wir feststellen, dass es doch ganz unterschiedliche Methoden gibt, mit den Fingern abzuzählen.

Die bei uns übliche Methode beginnt durch Strecken des Daumens für die Eins, gefolgt vom Zeigefinger für die Zwei usw.:DeutschZählen

In Mexiko beginnt der Zeigefinger für die Eins: MexikanischZählen

In Russland gibt es eine noch grössere Abweichung. Dort werden die Finger nicht nacheinander ausgestreckt, sondern eingeklappt:RussischZählen

Die alten Römer - vor 2000 Jahren - waren wohl die Profis im Fingerabzählen. Dort konnte mit einer einzigen Hand bis 100 und mit zwei Händen sogar bis zu 10.000 gezählt werden - während wir es nur auf läppische 5 bzw. 10 bringen. Die folgende Reihe zeigt den Unterschied zwischen 3 und 4:RömischZählen

Probiert es doch selbst mal mit dem Abzählen. Wenn ihr weitere Methoden kennt, schreibt mir doch bitte einen kleinen Kommentar, den ich dann pasteurisieren kann.

Ach ja, fast vergessen: ”Nehmt bitte keine Fingerabdrücke von den Fotos zur Identifizierung meiner Person!”… auch die Amis unter euch nicht :-)

Freitag, 19. Juni 2009

Reise in die Nacht - Gianrico Carofiglio

cover

Dies ist ein weiteres Hörbuch, einfühlsam und spannend gelesen von Erich Räuker, welches ich mit 5 von 5 Sternen in meine Lieblingsliste aufnehmen werde.

Wie ich gehört habe, ist der Autor Gianrico Carofiglio selbst Staatsanwalt in Italien. Seine Bücher aus dem Gerichtsmilieu sind dort angeblich sehr populär. Das kann ich gut verstehen.

Die Kernstory handelt von dem Rechtsanwalt “Avvocato” Guido, der den Senegalesen Abdou, der des Mordes an einem Kind beschuldigt wird, vor Gericht verteidigt. Der Prozess entpuppt sich als eine Auseinandersetzung mit rassistischen Vorurteilen und der menschlichen Psyche, die uns oft unabsichtlich irren lässt. Hierzu ein für mich aktuelles Beispiel: “Nach dem Kauf eines Autos stellen wir fest, dass offensichtlich sehr viele Autos dieser Marke und dieses Modells auf den Strassen sind - was uns vorher nie aufgefallen war. Natürlich sind nicht plötzlich mehr Autos dieses Modells auf der Strasse als vorher.”

Das Beiwerk im Buch ist die zerbrochene Ehe des Anwalts, seine daraus resultierenden Depressionen und die Klärung seiner alten und neuen Beziehungskisten. Diese Nebenschauplätze sind wichtig, um die Entwicklung des Anwalts zu verstehen, und verlieren eigentlich dadurch ihre Funktion der Nebenrolle.

Hört sich vielleicht jetzt langweilig an… jedoch weit gefehlt! Die persönliche Entwicklung des Anwalts, das Aufrollen des Falles, der Ton, in dem die ganze Geschichte dargestellt wird, sind ein Erlebnis. Man hat es hier ganz klar mit einem intelligenten, wenn nicht sogar hochbegabten Hauptdarsteller zu tun, der sich vom Arsch zum sympathischen Kerl entwickelt. Selbst die Nebenrollen sind erstklassig charakterisiert. image

Ein rundum schönes und spannendes Hörbuch, das ich nun pasteurisiert habe und sehr gerne weiter-empfehlen möchte. Ich bin gespannt und freue mich schon auf weitere Hörbücher vom gleichen Autor (“In freiem Fall” und “Das Gesetz der Ehre”).

Mittwoch, 17. Juni 2009

Abends an der Bar

Bin mal wieder den ganzen Tag unterwegs gewesen. Erst die Glatze verbrannt
in der Sonne Graubuendens und dann ab ins Schwabenland. Die Kollegen
arbeiten noch. Jetzt is' es Zeit an die Bar zu gehen. Wenn alles klappt,
ist ein Foto angehaengt.
Pasteurisierter Feierabend.

Sonntag, 14. Juni 2009

Das verlängerte Wochenende ist leider um

AbreiseWie Schade! Leider mussten wir Karen heute schon wieder in den Zug setzen.

Komm’ uns bald ‘mal wieder besuchen!
 
Das verlängerte Wochenende war echt pasteurisiert gut, wir hatten viel Spass!

Samstag, 13. Juni 2009

Tattoo Locations – eine Karte

Pasteurisiert, ohne Kommentar…

http://digg.com/d1tiMV

Im Connyland

Heute haben wir uns nach langer gestriger Diskussion doch gegen den Seilpark am Pilatus (10°C) entschieden und sind zum Connyland (27°C) gefahren. Während für die Kinder natürlich Piratenschiff, Wildwasserbahn und Autoscooter _Autoscooter2am interessantesten waren, haben Julia und ich die Delphin-Show und die Papageien-Show genossen.

Der Tag endete dann mit einer Wasserschlacht im eigenen Garten und einem Käsefondue zuhause.

_zuhause1

Die komplette Fotosammlung findet ihr hier.

Ach ja, noch etwas, ich habe das Internet nach einer Übersichts-karte des Connylandes abgesucht und nichts gefunden. Das fand ich extrem unprofessionell vom Connyland… oder hat der grösste Freizeitpark der Schweiz etwas zu vertuschen – ja, seine Grösse.

Karte

Ein pasteurisierender Nachmittag war's.

Freitag, 12. Juni 2009

Brückentag zuhause

Da Jens und Jutta heute zur Schule müssen, ist es für Karen zeitweilig etwas langweilig geworden. Dafür ist morgen Samstag und wir können dann gemeinsam was unternehmen. Heute geht’s wohl nur noch zum Shoppi und dann schauen wir mal was wir noch anstellen. Kinderwunsch: fernsehen… bääh, langweilig. Elternwunsch: Activity spielen… woll’n wir ‘mal seh’n wer sich durchsetzt :-)

Auf der Hängematte am Kneten

Oben: Karen und Jutta am Kneten

Unten: Die beiden Mädels am Musizieren.

Donnerstag, 11. Juni 2009

Karen zu Besuch in der Schweiz

geschrieben von Gastautorin Karen.

Grade angekommen, sehen wir nicht toll aus?

Zürich

Im Musikraum

Play music!!! Wir im Musikkeller.

Montag, 8. Juni 2009

Social Networking - Anwendungen

Für manche Spielereien, wie z.B. Twitter, fühle ich mich vielleicht doch schon zu alt. Es gibt aber auch interessante Netzwerke, die ich gerne benutze.

http://www.qype.comQype ist ein online-“Branchenbuch” und Tourist-Guide für Lieblingsplätze (Restaurant, Kneipe, Naherholungsgebiet, Shopping-Center, Zahnarzt? etc.). Die Qype-Nutzer bewerten und kommentieren Orte, die sie besucht haben. Natürlich muss man die subjektiven Angaben kritisch hinterfragen – aber die bewusste Subjektivität macht ja gerade den Reiz dieses Führers aus.

http://www.delicious.com

Delicious ist mehr als eine einfache Link-Sammlung. Ich verwende den Lesezeichenservice, um meine Bookmarks überall dabei zu haben. Ob in der Firma oder Zuhause, alle gesammelten Informationen sind per Mouse Klick zugänglich… und nicht nur mir. Beim “taggen”, d.h. dem Zuteilen von Stichwörtern, kann der Link als privat oder öffentlich definiert werden. Die öffentlichen Bookmarks kann ich mit Leuten teilen – viel einfacher, als Links per E-Mail oder Skype zu verschicken.

http://www.lastfm.deLast.fm verwende ich schon seit Weihnachten 2006 als persönliche Musikhörstatistik. Alle Stücke, die ich vom Computer, vom Handy oder über das Netzwerk höre, werden automatisch in last.fm registriert. Die Seite macht Vorschläge für ähnliche Musikstücke, gibt Informationen zu Künstlern, Stilrichtungen, Konzerten, lässt einen in Musik hineinhören, ein eigenes Radioprogramm erstellen oder man findet dort Musik-Clips. Neue Musikstücke kann man finden, indem man bei den Nachbarn hineinlauscht.

Mit dem online Java-Tool Wordle habe ich meine Last.fm Sammlung mal grafisch dargestellt… guckt ‘mal:

LastFM

Obiges wordle-Tool wird interessant, wenn man Texte analysieren will. So taucht z.B. in Obamas Rede vom 24.07.2008 in Berlin 'A WORLD THAT STANDS AS ONE' besonders häufig das Wort “must” auf, während “can” wenig und “global” kaum vorkommt – schaut selbst:

Obama Speech 20080724 berlin Kaum zu pasteurisieren, oder?

Die Sammler - David Baldacci…

…mitreissend gelesen von K. Dieter Klebsch.

Zu Beginn werden zwei parallele Stories aufgebaut, die im Laufe der Geschichte zusammenwachsen. Während der Faden einer Story abgeschlossen wird, bleibt der andere offen.

Die Hauptfiguren, die Mitglieder des Camel-Clubs, waren schon in Baldaccis Thriller “Die Wächter” aktiv geworden, um eine Terrorgruppe auszuheben. Zum Club gehören eine Reihe interessanter Charaktere (ausgestiegener Agent, Bibliothekar, Computer Genie, Veteran). Sammler

In “Die Sammler” deckt der Camel-Club einen Spionagering auf, der eine fast sichere Methode der Informationsübermittlung gefunden hat – nunja… fast.

Im zweiten Faden rächt sich die Betrügerin Annabelle durch einen intelligenten Coup an einem Casinobesitzer im Stil von “Ocean 11”. Durch einen Todesfall verknüpfen sich die Handlungsfäden.

Ich freue mich schon auf das dritte Abenteuer des Camel-Clubs, in dem die Betrügerin gerettet werden muss.

Empfehlenswertes Hörbuch – 4.5 von 5 Sternen – pasteurisiertes Lesen/Hören garantiert!

Samstag, 6. Juni 2009

Meine musikalischen Entdeckungen

Natürlich mache ich keine musikalischen Entdeckungen. Gemeint sind CD’s oder interessante Musikstücke, die ich beim Stöbern für mich persönlich entdecke. Ich bin immer auf der Suche nach interessanter, ungewöhnlicher Musik. Manchmal darf es auch etwas kommerzielles sein, das einfach nur gut klingt. Wie auch immer, die folgende Liste meiner letzten 5 Entdeckungen werde ich von Zeit zu Zeit updaten.

Cover

Entdeckung

image

Goran Bregovic – Karmen (2007)
”Klänge, die mal an Zigeunermusik, mal an türkische Musik erinnern, Weltmusik, Folklore – hörenswert!”
05.06.2009

image Bob Dylan – Together Through Life (2009)
”Waaas, der lebt noch? … und wie! Eine tolle Scheibe. Kein Wunder, dass sie auf Platz 1 in UK- und US-Charts liegt.” 01.05.2009

Also lässt sich Musik auch pasteurisieren. …Doch!

Der lange Heimweg – Stephen King

Nun ja, was soll man davon halten? Die “Dunkle Turm” Saga
(insgesamt 7 Romane) ist ein interessantes Werk, vergleichbar vielleicht mit Tolkiens “Herr der Ringe”.

Die Endzeitwelt, die in den Romanen beschrieben wird, ist düster und gnadenlos, die Bücher jedoch spannend und abwechslungsreich…wenn man King mag.

In den, im deutschsprachigen Der Lange HeimwegRaum bisher erschienen, zwei Bänden der grafischen Novelle, werden Szenen aus der Jugend von Roland (so heisst der Held), dem Revolvermann, in Bildern umgesetzt. Eigentlich ist dabei nur ein mittelmässiger Comic herausgekommen. Die Vorkenntnis über die Saga ist zwingend erforderlich.

Ich hatte beim Kauf gehofft Antworten auf Fragen zu erhalten, die in den Romanen offen blieben. In diesem zweiten Comic-Band ist zumindest eine Lücke geschlossen, nämlich jene, welche die Zeit des jungen Ka-Tets zwischen dem Verlassen der Baronie Mejis und der Rückkehr nach Gilead offen liess. Auch wird geklärt, wie Sheemie seine Fähigkeit erlangt, die ihn später zum Brecher macht.

Anschliessend an den Bildteil wird noch die Legende von Arthur Eld aufgenommen – sprachlich weit entfernt von King’s bisherigen Texten.

Die Comic-Bände sind nur etwas für echte Turm-Fans. Ich frage mich, ob ich die eigenen Bilder in meinem Kopf wirklich durch die der Zeichner hätte übermalen lassen sollen? Der “lange Heimweg” erhält von mir nur die Note 2 von 5 und ist somit pasteurisiert.

Freitag, 5. Juni 2009

Jahrhundertschnee – Ernst Halter

Es ist nicht das erste Mal, dass ich mich an einen Schweizer Autor wage. Diesmal hat mich das Buch jedoch gefesselt, im Gegensatz zu Frisch’s eher langweiligen “Homo Faber”. Jetzt bin ich auf der Suche nach Halters “Urwil”, das scheinbar nicht mehr erhältlich ist.

“Jahrhundertschnee” kann man wohl am besten als eine Sammlung von Snap Shots beschreiben. Die einzelnen Kapitel fangen oft mit der Beschreibung einer Szene an, die wohl eher einer Bildbeschreibung ähnelt. Die von Halter listenartige Wortflut könnte aus einem Synonymwörterbuch stammen. Das ist aber alles nicht schlimm und liest sich flüssig. Die meisten der Kapitel enden mit irgendeinem Knalleffekt, der mir oft genug eine Gänsehaut verpasst hat, so dass ich das Buch erst einmal tief Luft holend Jahrhundertschneebeiseite legen musste. Nützlich war es, dass ich vorher die Spiegel-Bücher zum 1. und 2. Weltkrieg gelesen hatte. Deshalb waren viele Bilder im Kontext um so eindrucksvoller.

Gelernt habe ich einiges über die Schweizer Mentalität, hervorgegangen aus den Ereignissen des letzten Jahrhunderts und dargestellt aus der Sicht des aargauischen Autors. Zu Beginn des Jahrhunderts gab es hier die hart arbeitenden Bauern – dann setzte sich langsam die Industrialisierung durch – und damit auch die Linderung der Armut. Es kamen die Schrecken der Weltkriege, von deren unmittelbaren Gewalt, jedoch nicht deren Auswirkungen, die Schweiz verschont blieb. Dann die Zeit des Wiederaufbau Europas und die Aufbereitung oder Auseinandersetzung der Schweizer mit ihrer Neutralität. Es folgen zum Ende des Buches noch Szenen, wie “Tschernobyl” und “Saveso” – Ereignisse, die ich schon fast wieder vergessen hatte.

Ich habe “Jahrhundertschnee” in meine “Top-Bücher”-Liste aufgenommen und gebe dem Buch 4.5 von 5 Sterne.

Montag, 1. Juni 2009

Die Chronolithen – Robert C. Wilson

Eigentlich wollte ich mein Hörbuch-Abo kündigen, da ich gegen die Hörbuchflut kaum noch ankam. Audible.de hat mir dann freundlicherweise ein befristetes Aussetzen angeboten, welches mir den Vorteil bietet, die kostengünstigen Abo-Bedingungen zu behalten.

Leider reichte die Pause von 3 Monaten nicht, meine Hörbuchliste “abzuhören” und so hab’ ich einfachChronolithen ‘mal ein interessant klingendes Hörbuch gewählt, bevor der Buchkredit verfällt. Diese Buch heisst “Die Chronolithen” und ich bedauere den Kauf nicht die Bohne.

Wilson beschreibt eine Zukunft, die eigentlich im “Heute” beginnt. Plötzlich tauchen an verschiedenen Orten grosse Monumente/Statuen aus der baldigen Zukunft auf. Diese Monumente haben Inschriften, die auf einen nahen Weltherrscher (“Kuin”) hinweisen. Nun passiert etwas, was vielleicht als selbsterfüllende Prophezeiung gelten könnte. Viele Menschen werden zum Anhänger dieses unbekannten Weltherrschers und bereiten damit erst den Weg für sein Entstehen. Eine kleine Gruppe von unterschiedlichen Typen (Mathematikerin, Drogendealer, Programmierer) versuchen die Entstehung der Chronolithen zu unterbrechen, um den Mythos der Unbesiegbarkeit des kommenden Weltherrschers zu zerstören.

Dies ist ein Science Fiction ganz anderer Art. Der Schwerpunkt liegt eher bei den Auswirkungen der Ankündigung eines Weltherrschers auf unsere Gesellschaft, die ihre Ressourcen verbraucht hat, unter Überbevölkerung leidet, die Unterschiede zwischen arm und reich immer grösser werden. Die revoltierenden geben dem noch unbekannten einen fast gottähnlichen Status.

Pasteurisiert euch!

Dänische Talentshow: Nick & Jeppe