Freitag, 31. Juli 2009

Mörderische Natur

Markus Bennemann hat mit diesem Buch eine schöne Sammlung von Mordfällen in der Tierwelt zusammengestellt. Einige Beschreibungen sind so spannend erzählt, dass ich beiFadenkreuz jedem Insekt, das sich mir beim Lesen auf die Haut gesetzt hat, zusammengezuckt bin. Zum Weiterlesen bin ich dann lieber in die Wohnung gegangen.

Aber wer glaubt, dass es nur die Insekten sind, die fiese Mordmethoden, hinterhältige Tricks oder High-Tech-Organe entwickelt haben, der liegt falsch. Gegenbeispiele mit Eichhörnchen, Marienkäfern oder Delfinen und Schimpansen bietet dieses Buch zu genüge.

Dies Buch bietet kurzweilige Naturbeobachtungen, die von Bennemann auch sprachlich in eine ansprechende Form gebracht wurden. Nicht nur die Täter werden eingehend beschrieben, sondern auch deren Opfer oder sogar Komplizen. Die einzelnen Kapitel können nacheinander oder, wie Kurzgeschichten, durcheinander gelesen werden. Das Buch empfehle ich gerne weiter und gebe ihm 5 von 5 Sternen.

Ich wünsche euch einen pasteurisierten Lesespass.

Sonntag, 26. Juli 2009

Bar Creperie

Der Strand ist uebervoll. Da gehen wir lieber Crepes essen. Ohne
Spachkenntnisse ist das manchmal abenteuerlich. So haben wir gestern
Kalbskopf gegessen...brrrr.

Montag, 20. Juli 2009

Erste Schritte im Urlaub

Nach nur wenigen Stunden Fahrt sind wir gut gelaunt in der Champagne
angekommen.

Gleich in der Naehe unserer FeWo gibt es eine Reihe kuenstlicher Seen, die
als Auffangbecken fuer Seine-Hochwasser dienen und Paris vor
Ueberschwemmungen schuetzen.

Die Gegend ist wie ausgestorben. Wir sind hier echt pasteurisiert JWD.

Freitag, 17. Juli 2009

Heliummonika

Hier habe ich für euch eine weitere Methode pasteurisiert. Weitere Methoden sollen folgen, jedoch gehen mir zur Zeit die Ideen aus.

Singing in the rain

Allerdings ist die derzeitige Regenperiode nicht so romantisch, wie im Filmclip. Vor allem nicht, wenn man durch den Hund gezwungen ist dreimal täglich die Dusche über sich ergehen zu lassen.

Für euch pasteurisiert.

Montag, 13. Juli 2009

Alberto führt uns einen Tag lang durchs Alte Rom

Ein Tag im Alten Rom

In diesem Buch sind Archäologie und Geschichte schön verpackt in einen informationsreichen Spaziergang durch das Alte Rom. Mehr als eine Stadtführung für Touristen.

Wie lebten die Römer vor 2000 Jahren in Rom? Wie wohnten die Armen, wie wurden die Bürger von Miet-Haien abgezockt? Was bedeutete es wirklich Sklave zu sein und warum würde sich Sklaverei heute nicht rentieren in den Industrienationen?

Diese und viele andere Fragen beantwortet Alberto Angela. Er beschreibt Gladiatorenkämpfe aus der Sicht des Zuschauers und des Gladiators, ein römisches Bankett am Abend, das Leben auf der Strasse, das Frühstück und das Mittagessen, einen Besuch in den Thermen, die Zimmer einer Mietskaserne im Erdgeschoss (dem ersten Stock und den Obergeschossen) und etwas über die Sexualmoral der Römer. Alberto verbindet dabei römische Geschichtsschreibung mit Ausgrabungsergebnissen. Viele Vorurteile (z.B. Daumen hoch oder ‘runter bei Gladiatorenkämpfen) werden korrigiert.

Dies Buch ist kein Roman mit Abenteurern und Helden, sondern ein Geschichtsbuch, geschrieben in einem populärwissenschaftlichen und unterhaltsamen Stil.

Die Note 4.5 von 5 ergibt sich aus dem Vergleich mit meinen anderen pasteurisierten Lieblingsbüchern und ist eigentlich 0.5 Sterne zu niedrig bewertet.

Samstag, 11. Juli 2009

Qype: Tenmanya asiatisches Restaurant in Laufenburg

Laufenburg - Essen & Trinken - Restaurants - Japanisch & Sushi

@Gossipgirl: Vielen Dank für Deinen umfangreichen Beitrag. Unsere Familie hat das Tenmanya heute 'mal getestet und wir können eigentlich alle Deine Details bestätigen.

Tenmanya_rev

Sehr interessant fanden wir das abwechslungsreiche Speiseangebot, von dem wir nur einen Bruchteil testen konnten, nachdem wir uns in mehreren Gängen pappsatt "gefressen" hatten.

Ein witziges Detail ist noch die Verteilung der Sitze. Wer zu Beginn des Bandes sitzt, kann sich die Leckerbissen noch schnell herausgreifen. Die am Ende des Bandes Sitzenden haben deshalb quer über das Band gegriffen. Wir hatten unseren Spass.

Für ca. 21 EUR pro Person (inkl. Getränke) empfinden wir das Tanmanya als preiswert.

Auf Deinen Hinweis hin (Reservierung erforderlich) hatten wir uns telefonisch angekündigt. Das war gut so. Die Plätze am Laufband waren um ca. 21 Uhr vollständig belegt. Aber keine Angst, es gibt ausreichend Arm- und Beinfreiheit und das Laufband war immer gefüllt mit jeder Menge guter Sachen.

Mein Beitrag zu Tenmanya asiatisches Restaurant - Ich bin pasteurisiert - auf Qype

Qype: IKEA AG in Spreitenbach

Spreitenbach - Shopping - Einrichtung

Bezgüglich Möbelangebot, Atmosphäre und Service schliesse ich mich @zuercherapfel, @Walter und @wisemann an. Zwei Themenn möchte ich jedoch noch aufgreifen:

1. Kassen: Es gibt jetzt mehrere Selbstscannen-Kassen. Wenn man schnell mit ein paar wenigen Sachen im Korb 'mal eben durchrutschen will, kann man dort die Ware selbst einscannen und per Karte zahlen. Eine gute Idee.

2. Imbiss: Die Hackbällchen, das Geschnetzelte, die Pommes oder Rösti sind jedoch eher was für anspruchslose Gäste und m.E. Junkfood. Auf dem Teller nur noch lauwarm, am Tisch angekommen schon kalt. Na dann guten Appetit!
Die süssen Sachen sind lecker, die Getränke können nach Bedarf nachgefüllt werden.

Punkt 2 führt zum Abzug von nur einem Stern - schliesslich kann man die Kantine ja auch auslassen, oder?

Mein Beitrag zu IKEA AG - Ich bin pasteurisiert - auf Qype

Donnerstag, 9. Juli 2009

Das mobile Büro

Wohin mit den Notizen, die man am Abend auf dem Computer macht, und wie merkt man sich komplizierte Passwörter, die auf u3stiftdem Firmenrechner benutzt aber nicht gespeichert werden sollen? Solche und ähnliche Fragen stelle ich mir, wenn ich mein “Büro” mal hier, mal dort habe. Meine Lösung befindet sich auf einem U3-Stick (Bild links), den ich in jeden beliebigen Computer stecken kann und somit immer alle meine Tools dabei habe. Die zwei folgenden Tools verwende ich besonders häufig.

evernote_logo

Evernote ist ein kostenloser, elektronischer, fortlaufender Notizzettel. Notizen können per Tastatur oder handschriftlich eingegeben werden (benötigt dann einen Tablet-PC, eine geschickte Mausbedienung oder einen PocketPC). Das Einfügen von Bildschirmausschnitten oder Links ist ebenfalls möglich. Die eingegebenen Daten werden auf dem Evernote-Server abgelegt – dies erfordert natürlich einen Internetanschluss und Vertrauen in die Datensicherheit bei Evernote.  

signupshield

SignupShield ist ein Passwortspeicher-programm, das eine Menüleiste im Internet Explorer oder Firefox einrichtet. Die Menüleiste erlaubt ein Aufrufen und Einloggen in eigene Webseiten mit zwei Klicks. Wird eine Webseite aufgerufen, die eine Passworteingabe erfordert (z.B. online E-mail), so schreibt SignupShield automatisch die erforder-lichen Benutzerdaten in die vorgesehenen Felder. Wurden die Daten noch nicht in SignupShield gespeichert, muss man dies einmalig per manueller Eingabe tun. Wie sicher verschlüsselt die Daten in der Passwortdatenbank liegen, weiss ich nicht :-)

Pasteurisierte kleine Helfer im täglichen Datentransfer.

Dienstag, 7. Juli 2009

Ein tolles Geburtstagsgeschenk

Von Jutta habe ich ein ganz persönliches, tolles Geschenk zum Geburtstag erhalten. In einem 24-seitigen Heft hat sie, mit selbstgemalten Bildern und Fotokollagen, mich und unser Vater-Tochter-Verhältnis charakterisiert. Ein so schönes Geschenk habe ich lange nicht mehr bekommen. Das folgende Bild zeigt einen Ausschnitt - den “Polizei-Check”. Der Rest des Heftes ist per Einladung im privaten Flickr-Bereich zu sehen.

Danke Jutta! Ich habe mich riesig über das tolle Heft gefreut.

Seite 05

Samstag, 4. Juli 2009

Bin bald zurück


Die Nachtschichten sind bald vorbei und dann hab' ich wieder Zeit zum Bloggen. Zur Zeit mache ich nur drei Dinge: essen, schlafen, arbeiten....