Sonntag, 30. August 2009

Der Tag, an dem die Sonne verschwand

Der Autor Jürgen Domian, wählt einen sehr surrealen Der Tag an dem die Sonne verschwandBeginn seiner Geschichte, in der sein Protagonist Lorenz in einer Welt ohne Sonne und ohne Menschen als einziger weiterlebt.

Der Leser liest Lorenz’ tägliche Gedanken und Erfahrungen aus seinem Tagebuch. Die Szenen wechseln einander zwischen Gegenwart und Erinnerungen an seine tödlich verunglückte Freundin ab. Lorenz lässt so in 63 Einträgen ungefähr ein Jahr vergehen.

Währenddessen bleibt es  in der Welt kalt und dunkel. Lorenz verliert seine Hoffnung und erliegt fast seinen Depressionen. Doch dann kommen die ersten inneren Einsichten und parallel zu seiner positiven Entwicklung beginnt sich auch die Umwelt wieder zu verändern.

Es wird nebensächlich, warum die Sonne und die Menschheit verschwand. Die Erklärung dafür bleibt daher auch aus.

“Der Tag, an dem die Sonne verschwand” ist eine Geschichte, die zum Nachdenken über das eigene Leben, Beziehungen, Freundschaften und die Liebe anregt. Wer Science-Fiction oder Endzeitthriller sucht, ist bei diesem Buch falsch.

Zum Autor Domian gibt es einen Wiki-Eintrag.

Ich bin noch nicht ganz sicher, ob ich das Buch mit 5 von 5 Sternen nicht überpasteurisiere, möchte es jedoch gerne weiterempfehlen.

Samstag, 29. August 2009

Qype: Mövenpick Restaurants in Pfäffikon SZ

Eine meiner Leibspeisen ist der Tatar. Mmmh, lecker, da läuft mir schon beim Schreiben das Wasser im Munde zusammen. Im Mövenpick Restaurant, im Erdgeschoss des Seedamm Centers (direkt beim Alpamare), gibt es ein ganzes Sortiment von Tatar und eigens eine Speisekarte dafür. Viele Tatar gibt es als kleine Portion, die dann immer noch sättigend ist. Im übrigen habe ich heute gelernt, dass man im Deutschen gemäss Duden "Tatar" und nicht "Tartar" schreibt - also so, wie auf der Speisekarte.
Also, wieder zurück zu meiner kleinen Portion "Tatar Mexicana", den ich in der Variante "medium scharf" (Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste) bestellt habe. Appetitlich serviert und belegt mit Guacamole, saurer Sahne und angebratenem Speck. Dazu eine freundliche, engagierte Bedienung und sogar die Erlaubnis im Restaurant zu rauchen. Fazit: entspannte Atmosphäre, lecker, sauber, schnell, freundlich - da geh' ich immer wieder gerne hin.

P.S.: Vom Seedamm Center bergauf, unter der Autobahn unterdurch, kommt man in ein kleines Waldstück. Über den Kamm hinweg kann man ins malerische Nachbartal schauen. Der Wald lädt zu einem ca. einstündigen Spaziergang ein.

Freitag, 28. August 2009

Baldacci erzählt im Takt des Todes

Zu meiner Schande muss ich gestehen, Im Takt des Todesdass ich nicht begriffen habe, woher der Titel des Buches kommt. Die offizielle Erklärung bei Amazon ist zwar plausibel aber weiiiiit hergeholt. Der Originaltitel “Simply Genius” spielt zumindest auf die hochbegabte Tochter des ermordeten Wissenschaftlers Monk Turing an. Schon interessant, wie Buchtitel manchmal übersetzt werden.

Die beiden Helden Sean King und Michelle Maxwell wollen zuerst nur einen Mordfall in einem Forschungscamp aufklären. Das Camp liegt in direkter Nachbarschaft eines Navi-Camps, in dem der Tote gefunden wurde.

Wer ist Freund und wer ist Feind? Im Laufe der Geschichte  kommt es zu vielen brenzligen Situationen, interessanten Ermittlungsfortschritten und überraschenden Entwicklungen.

Das Hörbuch, beim Autofahren gehört, ist ‘mal wieder ein typischer Baldacci. Spannend bis zur letzten Minute. Dieser pasteurisierende Hörgenuss bekommt von mir 5 von 5 Sternen.

Damit steht Baldacci’s King & Maxwell Serie, genauso wie seine Camel Club Serie, ganz oben auf meiner Warteliste.

Mittwoch, 26. August 2009

Der letzte Tag der Schöpfung von Wolfgang Jeschke

Der letzte Tag der Schöpfung

Schauplatz: das trockene Mittelmeerbecken vor 5 Millionen Jahren.

Den Amis geht das Öl aus und da wollen sie es den Arabern abgraben – allerdings per Zeitreise zurück in die Vergangenheit.

Oh, welch böse Überraschung erleben die Zeitreisenden bei ihrer Ankunft… und wie war das noch mit der versprochenen Rückfahrkarte?

Aber es kommt noch schlimmer… der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt!

Wolfgang Jeschke hat diesen spannenden Roman Anfang der ‘80er veröffentlicht, in einer Zeit als Gaddafi durch seinen frischen Ölreichtum die Welt ins Taumeln bringen wollte. Die Story hat jedoch nichts an ihrer Aktualität verloren, wie schon Frank Schätzing in seinem Vorwort neben seiner Eigenwerbung erwähnt.

Jeschke schreibt fesselnd, sprachlich ausgefeilt, tiefsinnig und mit Humor (siehe Zitat) – ein echtes Lesevergnügen.

…die CIA sich grundsätzlich für alles interessiert und ihre Schnüffler allgegenwärtig sind. So hat der amerikanische Geheimdienst sozusagen auch ständig die Nase unter dem Hl. Stuhl, um jedes päpstliche Lüftchen zu registrieren, das dem Pentagon ins Gesicht blasen könnte.

Traut euch und pasteurisiert den letzten Tag der Schöpfung ebenfalls.
Ich gebe 5 von 5 Sternen und empfehle das Buch auch Nicht-Fans der Science Fiction weiter.

Freitag, 21. August 2009

Die glatte Rasur

Nachdem ich mir heute früh beim Patronenwechsel fast die Pulsader aufgeschnitten habe (nicht wirklich), ist mir die Idee zum Rasierervergleich gekommen.

Warum gönne ich mir den Luxus zweier verschiedener Rasierer? Ganz einfach, der Semi-Nass-Rasierer steht zuhause und der Nassrasierer liegt in meiner Reisetasche. So spare ich mir das wöchentliche Hinundhergekrame.

Fangen wir ‘mal mit dem Philips “Nivea for men” an. Die Idee ist es dabei einen wasserdichten, akkubetriebenen Rasierer zu haben, der schnell, gründlich und ohne Wunden seine Arbeit tut. Der erste Satz Klingen hat’s dann auch getan. Philips Warum der zweite Satz stumpfer ist, weiss der Geier. Die Rasieremulsion macht das Rasieren einfach und angenehm – allerdings gibt’s die Emulsion nicht überall und ich musste dafür mehrere Läden ansteuern – aber jetzt weiss ich wo’s die gibt. Das Motorengeräusch übertönt nicht das leise dudelnde Radio im Bad. Mehr könnte ich morgens auch nicht vertragen. Mit langen Haaren, z.B. Kotletten oder Nacken, kommt der Philips nicht klar. Der Akku hält mindestens 25 Minuten (ca. 3.5 Minuten x 7 Tage)… mehr habe ich noch nicht ausprobiert, da ich spätestens dann meine heimatliche Dockingstation erreicht habe.

Philips “Nivea for men”
Meine Gesamtnote: gut
Preis-Leistungsverhältnis: ausreichend

Der Gilette Fusion Power sorgt mit seinem batteriebetriebenen Vibrationsantrieb für eine angenehme Rasur. Gilette Fusion PowerDie Batterie hält eine halbe Ewigkeit (bei 2-3 mal pro Woche seit nunmehr 3 Monaten, noch kein Ende in Sicht, also bisher ca. 30 Rasuren). Die schweineteure Klinge hält bisher ebensolange, ohne Einbussen in der Performance. Der Rasierer ist gaaanz leise, wodurch ich das Radio noch leiser drehen kann, um die anderen Hotelgäste nicht zu stören. Kotletten etc. schafft spätestens die zusätzliche Trimmerklinge auf der Oberkante spielend.

Gilette Fusion Power
Meine Gesamtnote: sehr gut
Preis-Leistungsverhältnis: gut (Autsch, die teuren Klingen)

Und nun noch ein paar Worte zur Gründlichkeit (ohne Bild), getestet ca. 10 Stunden nach Rasur beim Naseputzen mit einem Papiertaschentuch.
Philips: Fasern kleben an den Stoppeln
Gilette: Nix (hierfür müsste ich eigentlich Werbetantiemen erhalten)

Die Pasteurisierte Rasur, für alle freundlichen Leser getestet von Pasteurisiert.

Sonntag, 16. August 2009

Qype: Stadtführung durch Baden

Jetzt wohnen wir schon so lange bei Baden und haben uns endlich 'mal die ca. zweistündige Stadtführung durch die Altstadt genehmigt. Stadtturm BadenNun wissen wir auch endlich woher die Begriffe "steinreich" und "Salär" (steht für Gehalt) kommen.
 
Die nette Führerin sprach touristenfreundliches Schriftdeutsch, wofür wir sehr dankbar waren. Sie hat mit  Humor und in verarbeitbaren Häppchen (kein stack overflow) eine interessante Stadtgeschichte skizziert.

Die Führung verlief vom Gambrinus - Hermann HesseBahnhof, vorbei an der reformierten Stadtkirche, mit einem Zwischenstopp vor dem geschichtsträchtigen Gebäude, in dem heute Saaltür - BegradigtMcDonalds die Leute füttert, weiter zum Stadtturm, der Altstadt und zum Stadthaus mit seinem honorigen Tagsatzungsaal.
Mit einem letzten Blick auf das Handwerkerviertel und die Limmatbrücke, haben wir uns dann mit Applaus von unserem Guide verabschiedet.

Ein schöner, pasteurisierter Ausflug.

Montag, 10. August 2009

JR Moehringer besucht pausenlos die Tenderbar

THE TENDER BAR

Alle wissen wir ja, was ein Frauenroman ist, oder? So wurde es denn auch ‘mal Zeit, dass ein Männerroman auf dem Buchmarkt erscheint.

JR schreibt seinen Tenderbar-Roman aus der Ich-Perspektive und beginnt bei seiner Kindheit mit seiner alleinerziehenden Mutter, mit der er in der Baracke seiner Grosseltern lebt.

Immer auf der Suche nach männlichen Vorbildern wächst er in einem sehr ärmlichen Milieu auf. Die Personen, die er kennenlernt sind oft etwas verschroben, aber eigentlich immer herzlich – zumindest schafft JR es diese Nachtschatten, Alkoholiker, Spieler und Loser liebevoll zu charakterisieren.

Langsam wird er älter, entwickelt Träume und Neurosen, landet am Ende täglich in der Bar, lässt sich schleifen, richtet sich wieder auf und macht weiter.

Seinen ersten Sex (in der Wüste) macht er fast zum Desaster… da hätt’ ich das Buch fast ins Regal geschmissen, so hat mich der Typ angenervt. Seine grosse Liebe (nicht die von vorher), eine Studienkollegin in Yale, bekommt Angst vor ihm und heiratet einen anderen. Den Traumjob versaut er auch – zwar alles ganz menschlich, jedoch so naiv, ungeschickt und blöd. Was hab’ ich geschimpft über diesen Loser!

Aber selbst das Verlieren hat seine Logik. Der Weg zum Abgrund ist vorhersehbar – für den Leser – nicht aber für den Protagonisten, der fast zeitgleich mit mir das Licht der Welt erblickt hat - er in der Nähe von New York und ich über’n Teich. So ist dann der weltpolitische Hintergrund, die Kunst & Musik und die Literatur über die an der Theke geredet wird aus meiner Welt.

Ein Männerroman, pasteurisiert von Moehringer, der vom steinigen und bekloppten Weg erzählt, wie Männer das werden, was sie alle werden wollen, nämlich Männer, einfach nur Männer! Dem Klischee des Mannes  haften so viele negative Eigenschaften an und als Halbstarke kopieren wir diese alle auch noch mit Freude. Manche schaffen es dann nie aus dem Rabaukentum heraus, geschweige denn, dass sie sich selbst jemals finden.

Interessant fand ich die folgende Beobachtung:

Onkel Charlie zündete sich wieder eine Marlboro an. Er hätte Humphrey Bogart nicht ähnlicher sehen, nicht ähnlicher klingen können, selbst wenn er gewollt hätte, und plötzlich wurde mir klar – genau das wollte er. Die Ähnlichkeit war kein Zufall. Vermutlich hatte er damit angefangen, als er noch klein war. Vermutlich hatte er Casablanca entdeckt und war, genau wie ich, Bogarts Bann erlegen und hatte angefangen, wie er zu sprechen und sich wie er zu bewegen, bis ihm die Imitation zur zweiten Natur wurde. Meine gelegentliche Imitation von Onkel Charlie war also eine Imitation Bogarts aus zweiter Hand gewesen. Ich begriff, wie kompliziert solche Imitationsketten mitunter werden konnten. Wir alle unterhielten unsere heimlichen Hommagen an Bogart oder Sinatra oder Hemingway, an den Duke oder Yogi Bär oder Ulysses Grant.

Ich frage mich jetzt, ob ich auch nur eine Imitation aus zweiter Hand bin und wenn ja, von wem… und wen imitiert dann mein Sohn – das Imitat einer Imitation?

Der Schluss des Buches endet dann natürlich wieder beim Terroranschlag des 11. September. Der Autor ist halt ein Amerikaner, da darf man solche Sachen einfach nicht unerwähnt lassen.

Welche Note verpasse ich diesem Buch? Ich gebe 4.5 von 5 Sternen, aber nur wegen der o.g. Szene mit seiner ersten F***.

Samstag, 8. August 2009

Lesen, soviel und überall wo ich will, mit meinem Sony Reader PRS-505

Meine grösste Befürchtung vor dem Kauf war die Darstellung von E-Büchern im pdf-Format. Vor dem Kauf des Readers habe ich das halbe Internet nach imageInformationen abgegrast und leider nichts gefunden… nur den Tipp eine pdf-Datei aus dem Acrobat Reader (kostenlos) heraus als Text-Datei zu exportieren (siehe Screenshot). Nachdem ich das erfolgreich getestet habe, stand dem Kauf nichts mehr im Wege.

Mit dem festen Vorsatz, keine Beleuchtung zu kaufen, bin ich in die Buchhandlung und habe erst einmal die armen Verkäuferinnen über die Ergebnisse meiner Recherche zugequatscht. Wahrscheinlich aus Rache dafür, habe ich mich zum Kauf der Beleuchtung überzeugen lassen… aber erst, nachdem die nette Verkäuferin mit mir in eine dunkle Kammer zwecks Testvorführung gegangen ist.

Das folgende Foto zeigt den Sony Reader mit dem Cover mit integriertem Licht. Dabei ist der Lichtaufsatz noch nach links geklappt und liegt nicht auf dem Bildschirm auf.Sony_komplett

Das Gerät ist ungefähr Din-A5 gross und liegt in der Hand, wie ein dünnes Taschenbuch, mit dem Gewicht eines mitteldicken Taschenbuchs (die Angaben sind gefühlt und nicht gewogen).

Die Schrift ist gestochen scharf und flimmert wegen der e-Ink Technik überhaupt nicht. Der Text kann ich ermüdungsfrei, wie ein normales Taschenbuch lesen.

Im nächsten Foto sieht man den Ausschnitt eines pdf-Textes, der auf mittlere Schriftgrösse skaliert ist und somit in etwa der Schriftgrösse von Taschenbüchern entspricht. Ein vorheriges manuelles Konvertieren der Datei in ein txt-Format war nicht nötig. Die Konvertierung hat die Reader Software wohl schon vorgenommen. Somit hat der Reader meine Erwartungen sogar noch übertroffen.Sony_screen

Die Bedienung des Gerätes ist denkbar einfach. Das Umblättern kann bequem über die linken, unteren Tasten oder die rechten, neben der Nummernleiste liegenden Tasten geschehen – je nachdem, in welcher Hand oder Haltung man den Reader hält. Mit der Nummernleiste kann ich einzelne Seiten anwählen. Lesezeichen kann ich mit einem Knopf setzen. Jedoch benötige ich das Setzen von Lesezeichen nicht unbedingt, da der Reader immer anbietet an letzter Stelle weiterzulesen.

Ganz so angenehm lässt sich im Dunkeln nicht lesen. Der beleuchtete Glasaufsatz verzerrt doch etwas die Buchstaben und das Lesen fühlt sich an, wie das Lesen auf einem PDA. Hier habe ich für das Lesen im Dunkeln keine Verbesserung erzielt – nun ja, aber auch keine Verschlechterung…und ich brauche zum Lesen nur noch ein Gerät.Sony_beleuchtet

Die dem Reader beiliegende Software für die Verwaltung der E-Bücher und die Synchronisation mit dem Reader liess sich unter Windows Vista schnell und unproblematisch installieren. Der Reader wurde sofort von Windows erkannt. Für die Übertragung eines DRM-geschützten ePUB-Buches musste ich den Sony Reader erst unter Adobe Digital Editions aktivieren. Alles schnell und fehlerlos.

Dank des DRM-geschützten ePub-Formates gibt es endlich in Deutsch viele Bestseller und Neuerscheinungen in elektronischer Form.

Fazit:

Nach den ersten Stunden Gebrauch habe ich einen grossen Fortschritt im Lesen elektronischer Bücher gemacht – und das obwohl ich vorher schon den Iliad von Irex hatte.

Wie bereits im Iliad-Review, habe ich auch hier eine kleine Bewertungstabelle angefügt.

Plus

Minus

  • Schrift ist gestochen scharf, keine Augenermüdung, wie bei einem Computer- oder PDA-Bildschirm
  • Lesbar auch bei starker Sonneneinstrahlung
  • Lange Batterielaufzeit, reicht bei mir für mehrere Wochen
  • Handliches Format (ca. DinA5)
  • Viel Platz für eine grosse Buchsammlung
  • Durch Zusatzgerät auch im Dunkeln lesbar
  • Kann DRM-geschützte ePub-Bücher anzeigen
  • Ist nach Warmstart sofort verwendbar
  • Im Vergleich zum Iliad bisher noch keine Nachteile gefunden (siehe Blog-Link vom 30.05.09)
  • Es lassen sich keine Fliegen damit totschlagen

Tja, jetzt kann ich noch mehr Bücher pasteurisieren. Überall, wo ich bin, ob im Hellen oder Dunklen.